Über uns
HOSP-ECO steht für „Sustainability Leadership in the Hospitality Sector“ (Nachhaltiges Leadership im Hospitality-Bereich).
HOSP-ECO ist ein Erasmus+ KA2-Kooperationspartnerschaftsprojekt in der Berufsbildung, das von Januar 2023 bis Dezember 2024 läuft. HOSP-ECO konzentriert sich auf die Frage, wie das Gastgewerbe dabei unterstützt werden kann, von traditioneller Führung zu nachhaltiger Führung überzugehen. Das Projekt besteht aus einem europäischen Konsortium von sieben Partnern, das vom Instituto Politecnico do Porto koordiniert wird.
Wirksame Maßnahmen sind erforderlich, um den grünen und digitalen Wandel zu beschleunigen und die Widerstandsfähigkeit des touristischen Ökosystems zu verbessern. Dies ist eine Anstrengung, bei der alle Gruppen und InteressenvertreterInnen im Tourismus-Ökosystem eine Rolle zu spielen haben. Als Teil dieses Ökosystems hinterlässt das Gastgewerbe täglich einen großen ökologischen Fußabdruck. Obwohl es viele Umweltmanagementsysteme zur Kontrolle und Überwachung der ökologischen Leistung gibt, fehlt es dem Gastgewerbe an Führungsqualitäten im Bereich der Nachhaltigkeit. Nachhaltige Führung bedeutet, dass wir die weiteren Auswirkungen unseres Handelns auf die Gesellschaft und die Umwelt berücksichtigen. Am 10. März 2020 verabschiedete die Kommission eine neue Industriestrategie. Ziel war es, der EU-Industrie zu helfen, die grüne und digitale Transformation anzuführen und die globale Wettbewerbsfähigkeit der EU zu stärken und ihre strategische Autonomie bis 2030 zu entfalten [Europäische Industriestrategie | Europäische Kommission (europa.eu)]. Die COVID-19-Pandemie hat zwar die Bedeutung digitaler Interventionen für die Umwelt hervorgehoben, aber die Prioritäten des Marktes in andere Richtungen verschoben. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit sofortiger Maßnahmen zur Beschleunigung des umweltfreundlichen und digitalen Wandels und folglich zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit der industriellen Ökosysteme der EU. Das Ökosystem des Tourismus wurde von der Pandemie am stärksten getroffen und steht daher vor großen Herausforderungen, um den doppelten Übergang zu schaffen.
Ziele
Das Projekt zielt darauf ab: